Protokollbuch der St Johannes Gemeinde am White Creek

Bilder Anhang


Bild Nr. 1: Protokoll-Buch von der Deutschen Evangelischen Lutherischen St. Johannes Gemeinde am White Creek Bartholomew County Indiana (Quelle: Forschungsstelle Deutsche Auswanderer in den USA (DAUSA), Microfilms of German Lutheran and Evangelical Churches in Southeastern Indiana, FilmNr. 1510514).



Bild Nr. 2: In diesem Buch wurden die Ein-/Ausgaben der Gemeinde, die Belastung jedes einzelnen Gemeindegliedes, seine Arbeitsleistung, seine Holzlieferung an Pastor und Lehrer usw. genau festgehalten: Kirchen-Rechnungs-Buch von der vereinigten [gestrichen] Evangelischen-Lutherische und Reformiehrten [gestrichen] Gemeinde, an der White Kreeik, Bartolomew-County-Indiana. Worin der jedesmalige Schatzmeister, Die Ausgaben, und Einnahmen., von jeden Jahre bezeugen soll, Eingeführt von [gestrichen] Gerhard Heinrich vonden Fange (Schatzmeister) d. 23ten August 1846. (Quelle: siehe Bild 1).



Bild Nr. 3: Die erste Seite des Kirchenrechnungsbuches, in dem unter der Ausgabe zum Bau der Kirche im Jahre 1844 „für 3 Gallen Brantewein“ [1 gallon=3,785 Liter] zu 94 Cents eingetragen sind. Der erste Eintrag in der Namensliste zeigt [Johann] „Heinrich Zur-Oeverste“ [zur Oeveste] mit seinem bezahlten Eintrittsgeld von 3 Dollar und mit seinem Beitrag für die Jahre 1844 und 1845 am Pastorengehalt von jeweils 25 Cent. (Quelle: siehe Bild 1).


Bild Nr. 4: In der Kommunikantenliste [Teilnehmer am Abendmahl], die der Pastor führte, vermerkte er auch gelungene Missionierungen: „1850, Abendmahl am 1. heil. Ostertage, den 31. März … Bemerkung zu dem obigen Verzeichniß: 1, Heinr. Adolph Burbrink, 2, deßen Bruder Bernhard Heinrich Burbrink 3, Heinrich Adolph Averweser, und 4 seßen Ehefrau Katharina Elisabeth, geb. Altendorf, waren bisher auch sogenannte Evangelische. Auch sie erklärten, nach vorhergegangenem, sorgfältigem Unterricht: die Lehren der reformirten Kirche von Taufe, Abendmahl u. Amt der Schlüssel seien falsch u. irrig, die der luth. Kr. dagegen richtig, dem Worte Gottes gemäß, auch sie erkannten an, daß sie diesem ihrem Bekenntnisse, u. dem darauf erfolgenden Abendmahlsgenusse in dieser Gemeinde zufolge, nun Glieder der lutherischen Christen (Lutheraner) seien, u. versprachen, mit Gottes Hülfe, bei diesem Glauben u. Bekenntniß zu bleiben. Da sie dieses bona fide [in gutem Glauben] erklärten, so reichte ich ihnen das heilige Abendmahl.    C. Fricke, Pastor.


Bild Nr. 5: Die Donhorst Geschichte [Im Protokollbuch 1858, 08, 05, S. 25-26]. (Quelle: Siehe Bild 1).


Bild Nr. 6: Die Donhorst Geschichte [Im Protokollbuch 1858, 08, 05, S. 27] (Quelle siehe Bild 1).


Bild Nr. 7: Die Donhorst Geschichte [Im Protokollbuch 1878, 08, 04, S. 179] (Quelle siehe Bild 1).


Bild Nr. 8: Die Abstimmung über das Kreuz auf dem Kirchturm [Im Protokollbuch 1862, 05, 25, S. 50]. (Quelle: siehe Bild 1).


Bild Nr. 9: Die Abstimmung über das Kreuz auf dem Kirchturm [Im Protokollbuch 1862, 05, 25, S. 51-52]. (Quelle: siehe Bild 1).


Bild Nr. 10: Immer mehr englische Worte erscheinen im deutsch geschriebenen Protokoll. [Im Protokollbuch 1905, 10, 01, S. 182]. Der rechte Teil der Abbildung [compared 781] gehört nicht mehr zum Protokollbuch. (Quelle: siehe Bild 1).


Bild Nr. 11: Die Kirche mit Kreuz und Gründungsstein von 1862 über dem Eingangsportal. (Foto: Antonius Holtmann).



Bild Nr. 12: Der Gründungsstein über dem Eingangsportal: „Deutsche Ev. Lutherische St. Joh. Gemeinde A. D. 1862“. [Im Protokollbuch 1862, 05, 04, S. 49]. (Foto: Antonius Holtmann).



Bild Nr. 13: Blick auf den Friedhof der Gemeinde. Rechts der Grabstein des 1878 verstorbenen Johann Heinrich zur Oeveste. (Foto: Antonius Holtmann)


Bild Nr. 14: Altarraum der St. Johannesgemeinde im Jahre 2003. (Bild: Harro Eichhorn).


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