Die Passagierlisten
  • Die Forschungsstelle verfügt über 1586 Rollen Mikrofilm mit erhalten gebliebenen Passagierlisten aus dem Bestand der National Archives, Washington D.C., die in der Bibliothek der Universität Oldenburg der Öffentlichkeit zugänglich sind.
  • Öffnungszeiten der Mediathek: Raum 13, Universitätsbibliothek, Tel.: +49(0)441-798-3194, Mo.-Fr. 10-16 Uhr. Vorherige Anmeldung ist erforderlich.
  • Prof. Dr. Antonius Holtmann (stehend) und Dr. Wolfgang 
    Grams am Lesegerät der Forschungsstelle.Foto: Peter Kreier (NWZ) 
    Quarterly Abstracts: Vierteljahresberichte der Hafenbehörden an die Bundesbehörden in Washington D. C. (Namenlisten der in Baltimore angekommenen Schiffe ohne, der in New Orleans angekommenen Schiffe mit Angabe des Schiffsnamens und des Ankunftstages). Ihre besondere Bedeutung für Familien- und Migrationsforscher besteht darin, dass sie auch Namen von Passagieren enthalten, zu denen Passagierlisten nicht erhalten geblieben sind.

    Soundex: Die Namen in den Mikrofilm-Indizes zu den Baltimore-Passagierlisten werden mit Hilfe der Soundex-Kodierung (engl.: sound = Klang) erschlossen, um auch Fehlschreibungen von Familiennamen berücksichtigen zu können. Ein Soundex Converter, z. B. von rootsweb, nennt die Kodierung, wenn man einen Familiennamen eingibt, z. B.: Holtmann = H 435.

    Beispiel einer Passagierliste:

    Das Schiff "Audubon".
    Von Bremen nach New York.
    Angekommen am 23.Oktober 1854.

     (National Archives, Washington D. C., Mikrofilm)